Nach jedem Senden-Click: Kinn sanft zurück, Schulterblätter in Taschen, Arme kreisen klein-vorwärts, dann groß-rückwärts, zweimal Atmen in die seitlichen Rippen. Abschließen mit Fäusten öffnen und schließen, Handgelenke ausschütteln. Diese kurze Choreografie entkrampft Mausmuskeln, verbessert Haltung und erinnert dein System daran, dass du ein ganzer Körper bist, nicht nur ein schwebender Kopf.
Nutze den Datei-Export als Marker: blicke abwechselnd fern und nah, zeichne mit den Augen eine langsame Acht, löse bewusst den Kiefer, lasse die Zunge breiter werden. Vagusfreundliche Ausatmungen verlängern Ruhe, mindern Stirnspannung. So schützt du Sehkraft und Konzentration, während Bildschirmarbeit weniger bleiern wirkt und Kopfschmerzschleifen seltener überhaupt entstehen.
Bevor du den nächsten Thread öffnest, drei Zyklen Box-Breathing: einatmen vier, halten vier, ausatmen sechs bis acht, kurze Pause. Schultern sinken, Bauch wird weich, Gedanken sortieren sich. Integriert in bereits vorhandene Übergänge, wird die Atempflege nicht vergessen, sondern selbstverständlich, wie das Tippen deines Passworts am Morgen.
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